Denkanstöße aus Brandenburg

 

Der aggressiven und boshaften Dummheit, wie sie durch bürgerliche Medien verbreitet wird zum Trotz und den ideologisch verklemmten Historikern und solchen, die sich für Historiker halten, ins Stammbuch geschrieben:

 

Kommunisten propagieren ihre Erkenntnisse und die Überzeugung, dass ihre Weltanschauung die besseren Ansätze für Problemlösungen bei der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft bietet.

Die in ihren Denkschablonen gefangenen bürgerlichen Ideologen, Meinungsmanipulatoren (z.B. BILD dir deine Meinung) und pathologische Kommunistenhasser führen seit der Veröffentlichung des Kommunistischen Manifestes einen geradezu fundamentalistischen Krieg gegen den Kommunismus.

 

Warum wohl?  Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

 

Kommunisten haben erkannt, dass das Privateigentum an Produktionsmitteln in den strukturbestimmenden Industriezweigen, das Kapital der Großaktionäre von Industrie, Banken und Versicherungen, die Marktwirtschaft selbst den Ursprung allen Übels der Menschheit darstellt.

Kommunisten haben die Ursachen für Kriege und die Verelendung großer Menschenmassen aufgedeckt und die Möglichkeit der Schaffung einer Gesellschaft aufgezeigt, in der die Menschen ohne diese Übel friedlich miteinander leben können.

Darin sehen Kapitaleigner und die Nutznießer des Systems die existenzielle Gefahr für den Kapitalismus überhaupt. Das „Himmelreich“ schon auf Erden zu errichten ist eben nicht für das Prekariat (für die in misslicher Lage lebenden) vorgesehen.

Als die Schrecken des zweiten Weltkrieges noch sehr gegenwärtig waren, ist selbst die CDU in ihrem ersten Programm für den Sozialismus eingetreten. Heute ist schon der Gedanke daran eine Gotteslästerung und der Kommunismus ist Teufelszeug sowieso.

 

Andreas Zieger

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