„Gesellschaftspolitisch läuft was in die falsche Richtung.“

Ewald Lienen begehrt auf, dass DFB und DFL politische Äußerungen und Banner in den deutschen Stadien ein Dorn im Auge ist.

Die Überschrift zitiert den Trainer beim FC St. Pauli, Ewald Lienen in seiner Auseinandersetzung mit DFB und DFL. Die nämlich wollen in Stadien politische Meinungsäußerungen untersagen. Die Stimme Lienens ist gewichtig. Damit haben Herr Lienen und wir Kommunisten ein paar gemeinsame Schritte. Zwar halten wir den Begriff „Wutbürger“ nicht unbedingt für passend, wenn der politische Bürger darauf reduziert oder damit verunglimpft wird. … aber auch nicht unpassend, denn Wut ist ein Antrieb, doch aus der Lethargie zu erwachen. Insofern rufen auch wir Kommunisten: „Seid wütend!“
Wir begrüßen auch, wenn Herr Lienen den politischen Maulkorb geißelt und den Nagel mit voller Wucht auf den Kopf trifft: „… Es ist offensichtlich, dass dies nur aus Eigenschutz geschieht, um die wirtschaftliche Ausbeutung nicht zu gefährden. Nur deswegen will der Fußball unpolitisch sein.“ Heureka! Das ist es!

Wer in der Quelle nachlesen möchte, bitte ausnahmsweise hier.

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