Glaubenszeitung

(Frankfurt/O.) – Der Frankfurter MOZ ist zu entnehmen, dass 62% der Westdeutschen und 72% der Ostdeutschen den Kirchen nicht mehr vertrauen. Vielleicht druckt die unideologische Zeitung deshalb spezielle Seiten mit dem Obertitel „Glaube und Welt“. Auf solcher Seite ist beispielsweise zu lesen, Buddhismus und Hinduismus seien nicht immer friedfertig. Im Hinblick auf das Christentum erübrigt sich in Brandenburg wahrscheinlich eine entsprechende Aussage. Man erfährt, das Dienstrecht evangelischer Pfarrer sei vereinheitlicht worden. Offen bleibe jedoch, ob ein Pfarrer heiraten muss oder eine Pfarrerin eine Partnerin haben darf. Armes Grundgesetz. Auf der Seite vom 17.11.2010 teilt ein in allen Ehren emeritierter Kirchendekan mit, Gott könne weder sehen noch hören und deshalb setze ein Gebet Glauben voraus. Nichtchristen wussten das auch ohne MOZ.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*