Lebenserwartungen

(Cottbus) – Die jetzt in Brandenburg geborenen Mädchen werden im Durchschnitt ein Jahr und drei Monate, die Jungen gar um zwei Jahre und fünf Monate früher sterben, als die in Baden-Württemberg. Diese weise Prognose offi zieller Forschungsinstitutionen führt im Land des Ministerpräsidenten Platzeck zu sehr unterschiedlichen Reaktionen. Anhänger von Brandenburgs Generalsekretär der CDU, Dombrowski, bitten, als regierende Partei der BRD möge sie für eine dementsprechende Differenzierung des Renteneintrittsalters in den unterschiedlich glücklichen Ländern sorgen. Die Mehrzahl der eingeborenen Brandenburger hingegen erwartet infolge der Wirtschafts-, Sozial- und Militärpolitik des Staates ohnehin in den bevorstehenden Jahrzehnten ein allgemeines Absinken der Lebenserwartung bis auf das Nachkriegsniveau

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