Roter Brandenburger Dezember 2014

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Der Hauptfeind steht im eigenen Land !

Heute ist der 7.November 2014, ich sitze vor dem Laptop, um den Text für die Dezember-Ausgabe des Roten Brandenburgers zu schreiben. Heute ist der 97. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. Auf dem Moskauer Roten Platz soll eine Parade mit den Ausrüstungen und Uniformen jener Einheiten stattfinden, die am 7. November l941 dort paradierten, als die deutschen Aggressoren vor der großen Stadt standen. Heute stehen NATO und EU vor Leningrad/Sankt Petersburg und greifen auch nach der Ukraine, nach Belarus, Georgien und Moldawien. Heute feiert der deutsche Bundestag den 25. Jahrestag eines großen Sieges im nunmehr 68-jährigen Kalten Krieg. Zur kulturellen Umrahmung der Festsitzung brachte der Bundestag ein Propagandasturmgeschütz dieses Krieges, genannt „Biermann“, in Stellung. So kann jeder Denkwillige erkennen: für die Volksvertreter unseres NATO-Staates soll das nicht die letzte Siegesfeier sein. An Frieden war und ist nicht zu denken!
Angesichts der Entwicklungen, die wir alle seit 1989 erlebten, ist es geradezu unbegreiflich, dass zig Millionen Menschen auf die Propagandalüge vom „Ende des Kalten Krieges“ hereinfielen. Gorbatschow versucht sich soeben heraus zu reden und macht dem Westen den Vorwurf, der habe ihn hereingelegt. Beispiele: Der weite NATO – Vorstoß gen Osten, das Hochrüsten, und kein „gemeinsames Haus Europa“! Ach, du dickes Ei. Selbst ich kleines „Ossiwürstchen“ wusste seit der allgemeinen Weiterverwendung echter Faschisten in der Bundesrepublik und den Kriegen gegen Korea und Vietnam, dass man NATO-Staaten nicht blind vertrauen durfte. Der einstige Präsident einer Weltmacht konnte doch wohl schwerlich ein Blödmann sein. Oder etwa doch? Nicht zu fassen ist auch die provinzielle Sicht erschreckend vieler Deutscher auf die Siege und die Sieger vom 9.11.89 und 3.10.1990. Außerordentlich ähnliche politische Bewegungen gab es doch zwischen 1982 und 1992 keineswegs nur in der DDR, sondern weltweit. Historisch gesehen zeitgleich wurden viele Länder der Erde von der längst versalzenen Freiheit erobert, in Europa, in zig Ländern Asiens, Afrikas, sowie Mittel- und Lateinamerikas. Das größte Land der Erde, die UdSSR, stand vor einem Bürgerkrieg und wurde aufgeteilt. Auch China musste leiden. Der irreführend als „friedliche Revolution in der DDR“ bezeichnete Vorgang war unübersehbar Bestandteil einer globalen Offensive im Kalten Krieg. Vielleicht handelte es sich dabei um die Kreation eines der vielen Götter, die sich offenbar als Todfeinde gegenüberstehen? Tatsächlich wurde jedoch die globale Operation sehr irdisch und professionell geführt. Nach ihrem Sieg beherrschte das Wort Globalisierung geradezu die Medien. Zeitweilig galt die Globalisierung der Macht der USA und ihrer wichtigsten Waffenbrüder als besiegelt.
Doch es kam etwas dazwischen. China widersetzte sich der Globalisierung westlicher Macht. Einige Jahre später wurden sich endlich auch die Russen bewusst, was geschehen war. Auf drei Kontinenten nahmen mehrere Länder den Kampf gegen die Globalisierung der Herrschaft imperialistischer Mächte auf und ließen sich nicht mehr unterkriegen. Brasilien und Venezuela nur zum Beispiel. Es kam aber noch viel schlimmer für die siegestrunkenen NATO-Liebhaber. Zwanzig Jahre nachdem China die gleichen Prozesse entschlossen gestoppt hatte, die viele andere Staaten zerstückelten, zerstörten, zumindest aber um Jahrzehnte zurückwarfen, hatte die Volksrepublik nicht nur 4oo Millionen ihrer Einwohner von Hungersnot befreit, sie wurde auch als zweite Weltmacht begriffen. Zum Vergleich: die DDR war total in die Bundesrepublik einverleibt. Ihr Volk war enteignet und entindustrialisiert. Vier von knapp 17 Millionen DDR-Menschen mussten zwischen 1990 und 2014 ihre Heimat verlassen. Nicht etwa von „Stasi-Mördern“, sondern mit der sozialen Knute vertrieben! Junge Männer der nunmehr bundesdeutschen „Ostzone“ kämpften als Krieger gegen Jugoslawien, in Afghanistan und anderswo. Der Vergleich spricht Bände.
Die offenen und verdeckten NATO-Typen bejubelten zu früh, die 1947/48 deutlich abgesteckten Ziele durchgesetzt zu haben. Die Feinde waren nicht zu Vasallen erniedrigt sondern stark. Man konnte mit ihnen nicht so umgehen wie mit dem Irak, Libyen oder etwa Pakistan. Was blieb den edlen NATO-Aktivisten also übrig, als den Kalten Krieg hart fortzusetzen? Leider, leider. Die USA ließen ihre altbewährten japanischen Freunde von der Hochrüstungskette. Über Nacht konnte die drittstärkste Wirtschaftsmacht der Erde Waffen von echt japanischer Qualität vorzeigen. Deutschland, die noch viertstärkste Wirtschaftsmacht, durfte in der Ukraine einem rechten Mob zur Macht verhelfen, der nicht nur in EU und NATO drängt. Der will auch zu diesem Zweck deren in Tausend Jahren (Kiewer Rus) gewachsenen wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Gemeinsamkeiten mit Russland zerstören. Denn das ist die Bedingung für die Mitgliedschaft in solchen Menschenrechtsbünden wie NATO und EU. Die Russen müssten Selbstmörder sein, wenn sie auch das noch kampflos hinnehmen würden. Der Kalte Krieg, keineswegs beendet, tobt nun wieder in Europa und Asien gefährlicher denn je an der Grenze des Dritten Weltkrieges. Die dafür bereitstehenden einmaligen Waffen garantieren uns allen einen ganz schnellen Tod. Welch Fortschritt, den wir seit „Mauerfall“ und „Wiedervereinigung“ erzielt haben!

 

Mach mit! Reih Dich ein!

Ich bin der DKP beigetreten, weil: Ich mir eine Zukunft wünsche, eine Zukunft in Frieden. Ich sehe, dass wir uns von dieser friedlichen Zukunft immer weiter entfernen. Während wir uns in „unserem Frieden“ aalen, wirbt man um unsere Kinder, um diesen „Scheinfrieden“ zu gewährleisten, um uns herum wird gemordet, ausgebeutet und vernichtet. Uns wird eine Welt vorgegaukelt in der Deutschland als Wirtschaftsmacht boomt. Friedensnobelpreise werden wie Konfetti verteilt. Mein Herz schlägt für den Frieden, für Gerechtigkeit, gegen Ausbeutung, Rassismus und Faschismus. Es ist an der Zeit sich dagegen zu stellen! Ich habe eingesehen, dass man dieser Politik nur politisch entgegentreten kann und da ist die DKP für mich die einzige Partei,  die einen unabweichlichen Kurs vorzuzeigen hat und diesen Weg, egal wie steinig dieser auch ist, beschreitet. Mach mit! Reih Dich ein!

 

So lange der Kapitalismus existiert, leben auch Kommunisten unter der Diktatur des Geldes

OHNE  MOOS  NICHTS  LOS !

Spendenaufruf

Eine unserer vordringlichsten Aufgaben für die nächste Zeit besteht in der Gewinnung neuer Mitglieder für unsere Partei. Das sind wir unserer Weltanschauung schuldig und das gewährleistet den Fortbestand unserer Partei.
Die zielgerichtete Werbung in unseren Familien ist ein Weg dahin. Die Nutzung der Medien aller Art ist eine weitere Möglichkeit.
Jedoch sehen wir in der Organisation von Infoständen vor Ort, eine der wirkungsvollsten Methoden uns in der Öffentlichkeit zu präsentieren, unsere Sicht der gesellschaftlichen Ereignisse und Zusammenhänge anschaulich darzustellen und so für unsere Partei zu werben.
Wir sind natürlich bestrebt, unsere Wahrnehmbarkeit in der Öffentlichkeit zu verbessern. Die besten Ideen sind wirkungslos, wenn sie nicht anschau-lich publiziert werden, wenn sie nicht wie ein “AHA – Erlebnis” in den Köpfen der Menschen Neugierde wecken und Schritt für Schritt zu Einsichten und  Erkenntnissen führen.
Unsere Wahlkampfaktivitäten in 2013 und 2014 haben bereits Wirkung erzielt – wir konnte in Fürstenwalde eine neue Gruppe gründen und in anderen Regionen haben wir neue Sympathisanten gewinnen können.
In diesem Sinne wollen wir unsere politische Arbeit in der Öffentlichkeit intensivieren – unseren Roten Brandenburger neu gestalten, die Internet-seite schneller aktualisieren und mit unserem Info-Mobil in Brandenburg
Regelmäßig Infostände organisieren.
Natürlich müssen wir dabei unsere laufenden Kosten im Blick haben und dürfen uns finanziell nicht überlasten.
Deshalb benötigen wir eure tatkräftige Hilfe.
Spenden bitte auf Konto  DE 86170540403000355820  bei der SpK Märkisch Oderland einzahlen
Kennwort: DKP vor Ort
Auf Wunsch stellen wir eine entsprechende Spendenquittung (für die Steuererklärung) aus.

20 Jahre Roter Brandenburger – wie soll es weitergehen?

Die Geschichte kommunistischer Parteien und ihrer Gliederungen ist davon geprägt, Druckerzeugnisse herauszugeben um Standpunkte der Partei, neue Anforderungen und bestimmte Orientierungen an ihre Mitglieder aber auch an Sympathisanten aus dem Lager der lohnabhängig Beschäftigten Arbeiter und Angestellten heranzutragen.
Der Rote Brandenburger ist für uns Propagandist, Agitator und Organisator gleichermaßen.
Die technische  Entwicklung der vergangenen Jahre hat neue Kommunikationswege erschlossen. Die digitale Welt eröffnet Möglichkeiten des Informationsaustausches, der praktisch in Echtzeit auf aktuelle politische und andere gesellschaftliche Ereignisse reagieren kann.
Das ist bei der Schnelligkeit der Abfolge und bei der Kurzlebigkeit der Ereignisse selbst einerseits eine Notwendigkeit und andererseits eine Belastung.
Reizüberflutung durch massenhaft angebotene unnötige, halbwahre und unwahren Informationen erschweren dem „Normalbürger“ die Orientierung und ermöglichen den Meinungsmachern, eine Form der Massenverdummung zu praktizieren, die bei vielen Menschen zu Gleichgültigkeit und auch zu Resignation im gesellschaftlichen Sein führt.
Diese Massenmanipulation ist zielgerichtet. Sie führt auch dazu, dass in der Arbeiterklasse das Bewusstsein als Klasse praktisch kaum noch bzw. nicht mehr vorhanden ist.
Lohnabhängig Beschäftigte sind heute nur noch Statisten in dem skrupellosen und zynischen Spiel des Kapitals.
Diesen Machenschaften wollen wir als Kommunisten mit unseren Möglichkeiten entgegentreten.
B.Brecht: „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“
Der Rote Brandenburger erscheint nunmehr seit 20 Jahren. Er ist seither Publikationsorgan des Landesverbandes und so soll es auch in Zukunft sein. Ziel unserer publizistischen Aktivitäten ist die Aufklärung
möglichst breiter Bevölkerungsschichten über aktuelle gesellschaftliche Prozesse, Zusammenhänge und Hintergründe sowie die Propagierung unserer Weltanschauung und die Gewinnung neuer Mitglieder und Sympathisanten für unsere Partei.
Die Agitations- und Aktionsformen der vergangenen Jahre – auch mit dem Roten Brandenburger – haben gezeigt, dass ein reines Mitteilungsblatt in der gegenwärtigen Situation nicht mehr ausreichend ist.
Daher haben wir uns im Landesvorstand zusammen mit der Redaktion dazu entschlossen, neue Wege zu beschreiten, Agitation und Propaganda zu qualifizieren um die Herausforderungen der kapitalistischen Gesellschaft an uns als Kommunisten besser bewältigen zu können.
Der Rote Brandenburger erscheint bisher monatlich in einer Auflage von 1.000 Exemplaren und erreicht  damit unsere Mitglieder, Sympathisanten und einige interessierte Partner.
Unsere Internetseite wird täglich im Schnitt von 120 Personen genutzt, von denen die Mehrheit Mitglieder und Sympathisanten, aber auch Neuzugänge sind (der Verfassungsschutz zählt nicht). Diese Nutzer lesen rund drei bis vier Beiträge, einige schreiben auch ihre Kommentare zu bestimmten Artikeln. Nach und nach entwickelt sich mit unserer Internetseite eine Diskussionskultur.
Damit ist ein neuer Schwerpunkt für unsere publizistische Arbeit entstanden. Wir müssen zeitnah und aktuell auf gesellschaftliche Ereignisse zu reagieren, Analysen und Schlussfolgerungen anzubieten.
In den letzten zwei Jahren haben wir durch die Öffentlichkeitsarbeit einiger Grundorganisationen und mit unserer Teilnahme an den Wahlen Interesse an uns geweckt und einige Sympathisanten und auch neue Mitglieder gewonnen. Die Verteilung der UZ, UZ-Extra, der Jungen Welt und unseres Roten Brandenbur-ger an die Haushalte der Region hat ebenfalls einen Bekanntheitsschub bewirkt.
Daher wollen wir die Kommunikation und die Agitation nicht auf Internet und E-Mails reduzieren, sondern unsere Zeitung und die Internetseite weiterentwickeln und qualifizieren, damit auch jene besser erreichen, die vom digitalen Netzt ausgeschlossen sind, jene die in ihren Briefkästen nur die offizielle Jour-naille erhalten.
Das neue Format im „halben Berliner Format“ ermöglicht uns bei Bedarf die Auflage kostengünstig zu erhöhen, was uns bisher nur eingeschränkt möglich war. So werden wir den Anforderungen der Grundor-ganisationen nach einer höheren Auflage zu besonderen Ereignissen und Anlässen mit dem Rollenoffset-Druck nachkommen können. Wir behalten die Druckauflage von 1.000 bei und können je nach Anforde-rung die Druckauflage um ein vielfaches erhöhen.
2015 steht der 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus der so viel Leid über so viele Menschen ge-bracht hat. Wir Kommunisten überlassen die Deutungshoheit zu historischen Fakten nicht den Machtha-bern dieses Landes und nicht den Manipulatoren der öffentlichen Meinung.
Verordnetes Denken und verordnete Geschichtsauffassung kombiniert mit einer geradezu krankmachenden Reizüberflutung sorgten dafür, dass das ganze Jahr dem Beginn des 1. Weltkriegen gedacht wurde. Der 25. Jahrestag der Annektion der DDR gepaart mit der Delegitimierung dieses Staates als der größten Errungenschaft der deutschen Arbeiterbewegung wurde in einem Fraudentaumel förmlich gefeiert.
Dass die Novemberrevolution vom 9. November 1918 das Ende des ersten Weltkrieges besiegelte und es Söhne der Arbeiterklasse waren die diesem Schlachten ein Ende setzten und eben nicht die alten Feudala-ristokraten wurde einfach unterschlagen.
Dieser Volksverdummung der Menschen in diesem Land stellen wir Kommunisten uns in den Weg.

 

Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration im Rahmen der

Liebknecht-Luxemburg-Ehrung

am 11. Januar 2015 um 10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur

Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde

Schlafwandelnd, so soll uns eingeredet werden, seien die europäischen Nationen in den I. Weltkrieg geraten. Hintergründe? Unwesentlich. Interessen? Uninteressant.
Wir bleiben bei Rosa Luxemburg, die 1915 schrieb: „Auf seinen objektiven historischen Sinn reduziert ist der heutige Weltkrieg als Ganzes ein Konkurrenzkampf des … Kapitalismus um die Weltherrschaft.“ Geht es der Reaktion in den USA und in der EU, geht es der NATO – und deren Verbündeten im Geiste und im Profit – heute weltweit um etwas anderes, als letztlich um Kapitalinteressen?
Wir bleiben bei Karl Liebknecht, der im Dezember 1914 im Reichstag als einziger gegen die Kriegskredite gestimmt hatte.
Gerade im 70. Jahr der Befreiung vom Faschismus sagen wir Nein zu Kriegen und Militärinterventionen sowie deren Vorbereitung und Begleitung durch das Trommelfeuer der Mainstream-Medien. Wir sagen Nein zu ideologischer Kriegstreiberei, die durch verharmlosende Begriffe verschleiert werden soll. Kriege zu führen heißt nicht, Verantwortung zu übernehmen, sondern bedeutet Verantwortungslosigkeit, bedeutet Mord und Zerstörung. Wir sagen Nein zu jeglichen Auslandseinsätzen der Bundeswehr, Nein zu weiteren NATO-Stützpunkten in Osteuropa. Wir sagen Nein zu Rüstungsexporten und Drohnenmorden.
Wir sagen Nein zu allen Versuchen, das System der Profitmaximierung zur letzten Antwort der Geschichte zu erklären.
Wir sagen Nein zu stetig wachsendem Sozialabbau und der damit einhergehenden Entwürdigungen von Millionen Menschen. Wir sagen Nein zur weltweiten, der Kapitalherrschaft dienenden Spitzelei durch NSA, BND und andere Geheimdienste, die die bürgerliche Demokratie zur Farce werden lassen. Wir sagen Nein zu alten und neuen Nazis und deren in Krisenzeiten besonders gefährlicher sozialer Demagogie. Wir sagen Nein zu Rassismus, zu Antisemitismus, Antiziganismus und zur Islamfeindlichkeit. Wir sagen Nein zur Festung Europa.
Wir – Linke unterschiedlicher Strömungen – demonstrieren friedlich gegen Kriege, für Menschlichkeit und Internationalismus. Wir sagen JA zu einer solidarischen, friedlichen und sozial gerechten Welt.

 

 

 

 

 

 

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