Unser Ziel: DKP die einzige linke Kraft in der Opposition des Brandenburger Landtags! Wenn nicht jetzt dann beim nächsten mal.

Mit 42 Jahren ist Mario Berríos Miranda nun zum dritten Mal Kandidat für die DKP im Land Brandenburg. Mario ist vom Beruf Landschaftsarchitekt, seit 2009 Landesvorsitzender der DKP Brandenburg und seit dem 19. Parteitag 2010 Mitglied des Parteivorstandes der DKP. Mit seiner Lebensgefährtin und zwei Kindern lebt er in Wildau. Er ist in der Grundorganisation Königs Wusterhausen der DKP Brandenburg organisiert und kandidiert auf Listenplatz 1.

Als Sohn und Enkel von chilenischen Kommunisten steht Mario in sehr guter Tradition von Menschen, die sich gegen Ungerechtigkeit auflehnen und Widerstand organisieren. Antikommunismus, Unterdrückung, Verfolgung und Flucht vor den Faschisten ist Teil seiner Lebenserfahrung. Daher stellt er sich nicht nur gern und mit Leidenschaft Faschisten in den Weg, sondern ist auch in der Vereinigung der Verfolgten des Naziregiems Bund der Antifaschisten (VVN BdA) organisiert. Weil die Tradition des Kampfes gegen „die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“ (G. Dimitroff) aufrechterhalten werden muß. Dies beinhaltet für den Spitzenkandidaten der DKP die Notwendigkeit, im Hier und Jetzt die Ursachen zu bekämpfen, aber auch jede Form des Faschismus anzuprangern und ihr Widerstand entgegenzusetzen. Wenn Merkel, Steinmeier und Co. ukrainischen Faschisten die Hände schütteln, ihre Finanzierung und mediale Unterstützung vorantreiben, bedeutet dies für Mario, die gesellschaftliche Akzeptanz für den Faschismus herzustellen. Dem muß entschieden Widerstand entgegengesetzt werden. Staatsverordnetes Wegschauen und Geschichtsklitterung wie das Gleichsetzen von Antifaschisten mit Faschisten durch diesen Staat und seine Institutionen sind traurige Tradition in diesem Land.

Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt! Widerstand organisieren!

Wir haben keine Illusionen: Eine gesellschaftliche Veränderung durch Parlamente ist in diesem Land und allgemein im kapitalistischen System nicht möglich. Doch sollten wir das Ziel ereichen und in den Brandenburger Landtag einziehen, werden wir gern als einzige linke Kraft auf der Oppositionsbank unsere Arbeit aufnehmen.

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