Wer den Reichen nichts nimmt, kann den Armen nichts geben! Am 14. September Kommunisten wählen!

Lothar Nätebusch ist 67 Jahre alt, Vater einer Tochter und von Beruf Planungsingenieur. In West-Berlin geboren und aufgewachsen wurde er in den 70ern Mitglied der SEW. Seit über 40 Jahren aktiver Gewerkschafter, davon 10 Jahre als Vorsitzender der IG BAU Berlin. Als Vorstandsmitglied der DKP-Gruppe Königs Wusterhausen kennt er die Probleme der arbeitenden Menschen. Er steht für unermüdliches Wirken für die Interessen derer, die im Parlament keine Lobby haben.

Den Schwerpunkt seiner Arbeit sieht er im Friedenskampf. Er setzt sich für ein Verbot aller faschistischen Organisationen ein. Schon als Vorsitzender der IG BAU Berlin hat er sich entschieden gegen die Hartz-IV-Regelungen, die Agenda 2010, die Rente mit 67, die verschiedenen Gesundheitsreformen, den Bildungsnotstand und den damit verbundenen Sozialkahlschlag eingesetzt. Er steht für kämpferische Gewerkschaften und nicht für Sozialpartnerschaft. Lothar Nätebusch ist kein Kandidat der Halbheiten. Die alte Wahrheit, dass man den Armen nichts geben kann, wenn man den Reichen nichts nimmt, ist Leitlinie seines politischen Handelns.

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